Ratgeber

Haare glatt föhnen: mit Rundbürste oder mit Luft?

Haare glatt föhnen, ohne danach noch zum Glätteisen zu greifen: Beim Friseur sieht das leicht aus. Zu Hause, mit dem Föhn in der einen und der Rundbürste in der anderen Hand, wird es vor allem am Hinterkopf zur Geduldsprobe. Unten erklären wir die Methode und zeigen, wo ein Luftglätter es leichter macht. Der Luftglätter, um den es dabei geht, ist unser Air Straightener Pro™.

Die kurze Antwort: Mit Föhn und Rundbürste klappt es, braucht aber beide Hände und Übung, vor allem am Hinterkopf. Ein Luftglätter trocknet und glättet die Strähne in einem Durchgang mit warmer Luft, ab handtuchtrockenem Haar und mit höchstens 140 °C.

So föhnst du dein Haar mit der Rundbürste glatt

  • Handtuchtrocken starten. Das Haar mit dem Handtuch gut abtrocknen, es soll nicht mehr tropfen. Dann in Strähnen abteilen.
  • Bürste unter die Strähne. Die Rundbürste liegt unter der Strähne, der Föhn bläst von oben darauf. Die Luft zeigt dabei Richtung Spitzen.
  • Straff ziehen. Bürste und Föhn wandern gemeinsam vom Ansatz bis in die Spitzen. Die Strähne bleibt dabei straff.
  • Wiederholen. Meist braucht jede Strähne mehrere Durchgänge, bis sie trocken ist.
  • Kalt nachföhnen. Zum Schluss mit kalter Luft über die Strähne.

Woran es zu Hause oft hakt

Die Technik braucht beide Hände und viel Übung. Vorne klappt es noch, am Hinterkopf siehst du nicht, was du tust. Jede Strähne bekommt mehrere Durchgänge, und der Föhn bläst dabei immer wieder auf dieselbe Stelle. Bei welligem oder dickem Haar reicht das Föhnen allein oft nicht, und am Ende kommt doch das Glätteisen dazu. Dann hast du zwei Geräte benutzt und länger gebraucht als nötig.

Haare glatt föhnen mit dem Luftglätter: ein Gerät, eine Hand

Ein Luftglätter legt beide Schritte zusammen. Die handtuchtrockene Strähne kommt zwischen zwei Arme, und du führst das Gerät vom Ansatz zu den Spitzen. Unterwegs trocknet warme Luft die Strähne und zieht sie glatt. Die Bürste fällt weg. Deine zweite Hand bleibt frei, und den Hinterkopf machst du nach Gefühl.

Beim Air Straightener Pro™ wird die Luft höchstens 140 °C warm, einstellbar sind 80, 120 und 140 °C. Für den Start nach dem Waschen nennt die Anleitung 80 °C und die höchste Luftstufe. Heiße Platten gibt es nicht. Was die Strähne hält, sind kleine Halter ohne Heizung. Willst du nur föhnen, etwa am Ansatz, geht auch das: drei Luftstufen, dazu der Cold Shot (kalte Luft zum Fixieren).

„Tolles Ergebnis! Heizt bis zu 140 grad auf. Man kann im trockenem Zustand die Haare machen so wie auch im nassen (Handtuchtrocken) Zustand glatt Föhnen. Super!“

Glatt, aber in Bewegung: so soll es am Ende aussehen.

Welche Methode passt zu dir?

  • Du hast Übung mit Föhn und Rundbürste und kommst auch am Hinterkopf klar: Dann bleib dabei. Es funktioniert ja.
  • Du brauchst jeden Morgen zu lange oder gibst am Hinterkopf auf: Dann nimm den Luftglätter. Eine Hand, ein Durchgang pro Strähne, kein Bürsten.
  • Sehr dickes oder stark gelocktes Haar: Braucht bei beiden Wegen dünnere Strähnen und etwas Geduld.

Zum Air Straightener Pro™

Tasten des Air Straightener Pro™: LED-Anzeige, Temperatur, Luftstufe, Cold Shot, Modus und Ein/Aus
Luftstufe, Temperatur und Cold Shot stellst du direkt am Gerät ein.

Mehr zur Technik dahinter liest du im Beitrag Föhn und Glätteisen in einem.

Bestellungen, die werktags bis 20 Uhr eingehen, verschicken wir noch am selben Tag mit DHL, ohne Versandkosten. Dazu kommt das 30-Tage-Rückgaberecht.

Wie sich Glätten mit Luft von heißen Platten unterscheidet, steht im Vergleich Luftglätter oder Glätteisen.

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