Ratgeber

Haare schonend glätten: was den Unterschied macht

Haare schonend glätten heißt vor allem: so wenig Hitze wie nötig an dein Haar lassen. Ob das gelingt, entscheidet sich nicht erst am Gerät. Es fängt bei der Vorbereitung an und hört bei der Frage auf, wie oft du überhaupt glättest. Hier liest du, was den Unterschied macht. Und wo unser Air Straightener Pro™ dabei hilft: ein Luftglätter, der mit höchstens 140 °C arbeitet.

Wie schädlich ist Glätten wirklich?

Glätten formt dein Haar mit Wärme, und Wärme strapaziert es. Wie sehr, hängt von der Temperatur ab und davon, wie oft dieselbe Strähne drankommt. Beim klassischen Glätteisen kommt der Druck der heißen Platten dazu. Ein einzelner Styling-Tag ruiniert kein gesundes Haar. Was Längen und Spitzen spröde macht, ist die Wiederholung: jeden Morgen hohe Temperaturen, oft mehrmals über dieselbe Stelle. Genau da lässt sich ansetzen.

Haare schonend glätten beginnt vor dem Gerät

Wasch dein Haar und drück es mit dem Handtuch aus, statt zu rubbeln. Kämm es vorsichtig durch, am besten von den Spitzen nach oben. Ein klassisches Glätteisen braucht danach komplett trockenes Haar; warum nasses Haar zwischen heißen Platten tabu ist, liest du im Beitrag Nasse Haare glätten. In fast jedem Styling-Ratgeber steht außerdem derselbe Rat: vor dem heißen Eisen ein Hitzeschutzmittel verwenden. Es ersetzt keine niedrige Temperatur, hilft aber mit.

Die Temperatur: so niedrig, wie dein Haar erlaubt

Der größte Hebel ist die Gradzahl. Fang mit der niedrigsten Stufe an, die bei deinem Haartyp funktioniert, und bleib dabei, solange die Strähne glatt wird. Welche Werte für feines, normales und dickes Haar üblich sind, haben wir in Glätteisen-Temperatur aufgeschrieben. Kurz gesagt: Feines Haar verträgt am wenigsten, und mehr Hitze als nötig bringt kein besseres Ergebnis.

Die Technik: einmal ruhig statt dreimal hastig

Teile dein Haar in dünne Strähnen. Zieh das Gerät in einem ruhigen Zug vom Ansatz zu den Spitzen und bleib nirgends stehen. Musst du dieselbe Strähne dreimal nachziehen, war sie zu dick oder die Stufe zu niedrig gewählt. Hat dein Gerät eine Kaltstufe, nutze sie zum Schluss: Kalte Luft fixiert die Form, ohne das Haar weiter zu belasten.

Bedienfeld des Air Straightener Pro™ mit drei Temperaturstufen, drei Luftstufen und Cold Shot
Drei Stufen, mehr braucht es nicht: 80, 120 und 140 °C.

Der Weg mit wenig Hitze: Glätten mit Luft

Ein Luftglätter arbeitet ohne heiße Platten. Unser Air Straightener Pro™ führt warme Luft an der Strähne entlang, während du sie durchziehst. Die Temperatur ist auf 140 °C begrenzt, einstellbar in drei Stufen: 80, 120 und 140 °C. Die kleinen Halter, die deine Strähne führen, bleiben unbeheizt, es presst also keine heiße Fläche auf dein Haar. Du startest mit handtuchtrockenem Haar; die Anleitung empfiehlt dafür die höchste Luftstufe und 80 °C. Dein Haar trocknet dabei gleich mit, das Vorföhnen fällt weg, und damit eine komplette Hitzerunde.

Ehrlich bleibt: Auch warme Luft ist Wärme. Bei sehr dickem oder stark lockigem Haar brauchst du dünnere Strähnen und etwas Geduld, das gilt hier wie beim Glätteisen.

„Er glättet die Haare richtig schön und schnell, ohne dass sie platt aussehen. Bin echt zufrieden damit und kann ihn nur weiterempfehlen.“

Zum Air Straightener Pro™

Ob dir das natürliche Ergebnis reicht oder du den Sleek-Look brauchst, klärt der Vergleich Luftglätter oder Glätteisen.

Wie oft ist Glätten in Ordnung?

Eine feste Zahl gibt es nicht. Sicher ist nur die Richtung: Je weniger Hitze eine Runde kostet, desto weniger summiert sich über die Woche. Gönn deinem Haar Tage ohne Styling. Und was ganz ohne Wärme geht, findest du im Beitrag Haare glätten ohne Hitze.

Du föhnst dein Haar lieber mit der Rundbürste glatt? Wie das gelingt und wo es hakt: Haare glatt föhnen.

Falls du den Luftglätter ausprobieren möchtest: Bestellst du werktags bis 20 Uhr, verschicken wir noch am selben Tag mit DHL, kostenlos. Dazu 30 Tage Rückgaberecht, ohne Angabe von Gründen.

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